Studie mit der FHNW: „Veränderung des Rekrutierungsverhaltens der pharmazeutischen und chemischen Industrie nach dem Volksentscheid zur Masseneinwanderungsinitiative“

In den Monaten April bis August 2015 haben zwei Studenten der FHNW im Auftrag der HCCM® AG, International Executive & Management Search, ihre Bachelor-Arbeit zum Thema „Veränderung des Rekrutierungsverhaltens der pharmazeutischen und chemischen Industrie nach dem Volksentscheid zur Masseneinwanderungsinitiative“ geschrieben und mit der Beurteilung „sehr gut“ abgeschlossen.

Ziel dieser Untersuchung war es, herauszufinden, ob sich die Chemie- und Pharmabranche mit dieser Thematik auseinandersetzt und welche Massnahmen bereits heute im Rekrutierungsverhalten umgesetzt werden. Zusätzlich wurde eine Expertenmeinung beim Präsidenten von sciencesindustries, Herrn Dr. iur. Gottlieb Keller, eingeholt.

Überrascht hat die Feststellung: 85% der befragten Unternehmen aus der chemischen und pharmazeutischen Industrie in der Schweiz rechnen bei einer wortgetreuen Umsetzung der MEI nach Verfassungstext mit erheblichen, wenn nicht sogar drastischen Folgen. Die Analyse zeigt ebenfalls, dass gerade mal 25% der befragten Firmen zum heutigen Zeitpunkt bereits Massnahmen bezüglich des Rekrutierungsverhaltens ergriffen haben.

Mit den nachfolgenden Links können Sie das Abstract mit den wichtigsten Aussagen oder die vollständige Studie herunterladen. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Abstract_Presse_240915

Studie_2015_FHNW_HCCMAG_BT